Diverse Stahlprodukte
Rohre, Profile, Bleche, Coils und Bündel bieten sehr unterschiedliche Flächen und Befestigungsmöglichkeiten.
Klebe-, Anhänge- und Kombietiketten ermöglichen eine passende Kennzeichnung für unterschiedliche Produktformen.
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Kennzeichnungssysteme für Stahlhandel und Stahl-Service-Center. Zum Kleben, Anhängen oder als Kombietikett.
Im Stahlhandel bewegen sich täglich unterschiedlichste Produkte durch Lager, Anarbeitung und Versand. Rohre, Profile, Bleche, Coils oder Bündel müssen eindeutig identifiziert und dem richtigen Auftrag zugeordnet bleiben.
Dabei reicht es nicht, Informationen nur im ERP- oder Lagerverwaltungssystem zu führen. Auch am physischen Material muss jederzeit erkennbar sein, welches Produkt vorliegt, wohin es gehört und welchem Auftrag es zugeordnet ist.
Robuste Industrieetiketten verbinden diese beiden Ebenen. Sie tragen Klartext, Barcode, DataMatrix oder RFID und begleiten das Material durch Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung, Bearbeitung und Versand.
Je nach Stahlprodukt und Oberfläche kann die Kennzeichnung geklebt, angehängt oder mit einem Kombietikett flexibel auf beide Arten befestigt werden. Genau diese Flexibilität ist im Stahlhandel besonders relevant.
Rohre, Profile, Bleche, Coils und Bündel bieten sehr unterschiedliche Flächen und Befestigungsmöglichkeiten.
Klebe-, Anhänge- und Kombietiketten ermöglichen eine passende Kennzeichnung für unterschiedliche Produktformen.
Bei Einlagerung, Umlagerung, Kommissionierung und Anarbeitung muss die Zuordnung zum Material erhalten bleiben.
Robuste Etiketten tragen relevante Produkt- und Auftragsdaten direkt am Material und begleiten es durch die internen Prozesse.
Feuchtigkeit, Schmutz, Öl und wechselnde Witterungsbedingungen können Papierbelege und empfindliche Kennzeichnungen beeinträchtigen.
Widerstandsfähige Kunststoffetiketten bleiben auch unter anspruchsvollen Lagerbedingungen lesbar und nutzbar.
Bei gemischten Aufträgen und unterschiedlichen Lieferpositionen steigt das Risiko von Suchzeiten und falschen Zuordnungen.
Barcode oder RFID verbinden das physische Stahlprodukt mit den digitalen Auftrags- und Logistikdaten.
Im Stahlhandel wechseln Produkte mehrfach Lagerplatz, Bearbeitungszustand und Auftragszuordnung. Die Kennzeichnung muss diese Materialbewegungen begleiten und die eindeutige Identifikation während des gesamten Prozesses ermöglichen.

Vom eingehenden Stahlprodukt bis zur fertigen Lieferposition bleiben Material-, Lager- und Auftragsdaten direkt mit dem physischen Produkt verbunden. Barcode oder RFID können dabei die Erfassung bei Lagerbewegungen, Kommissionierung und Warenausgang unterstützen.
Unterschiedliche Stahlprodukte, Lagerbedingungen und Logistikprozesse stellen unterschiedliche Anforderungen an die Kennzeichnung. Die folgenden Fragen greifen typische Themen aus Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Versand auf.
Das hängt von Produktform, Oberfläche und Prozess ab.
Je nach Anwendung kommen selbstklebende Etiketten, Anhängeetiketten oder Kombietiketten infrage.
Für solche Oberflächen stehen geeignete Material- und Klebstoffsysteme zur Verfügung.
Entscheidend sind unter anderem Verschmutzungsgrad, Ölfilm, Oberflächenstruktur und gewünschte Einsatzdauer.
Die konkrete Kombination sollte deshalb unter realen Bedingungen getestet werden.
Ein Kombietikett verbindet unterschiedliche Befestigungsarten in einer Etikettenlösung.
Je nach Ausführung kann es beispielsweise aufgeklebt oder über einen Befestigungspunkt angehängt werden. Dadurch lässt sich dasselbe Etikettenkonzept für unterschiedliche Stahlprodukte nutzen.
Ja. Dafür müssen Etikettenmaterial, Druckbild und gegebenenfalls Klebstoff auf Feuchtigkeit, UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und die vorgesehene Einsatzdauer abgestimmt werden.
Neben Klartext können beispielsweise Artikelnummer, Abmessung, Werkstoff, Gewicht, Charge, Auftrag, Kunde oder Lagerplatz ausgegeben werden.
Zusätzlich lassen sich Barcode, DataMatrix oder RFID integrieren.
Ja. Eine sichtbare Kennzeichnung kann Klartext und einen optischen Code enthalten und zusätzlich mit RFID ausgestattet werden.
Dadurch stehen sowohl optische als auch berührungslose Identifikationsmöglichkeiten zur Verfügung.
RFID ermöglicht eine Identifikation ohne direkten Sichtkontakt. Abhängig vom Aufbau können auch mehrere gekennzeichnete Objekte in einem Lesevorgang erfasst werden.
Da Stahl die Funkbedingungen erheblich beeinflusst, müssen Datenträger, Positionierung, Antennen und Leseprozess auf die jeweilige Anwendung abgestimmt werden.
Ob Klebeetikett, Anhängeetikett, Kombietikett, Barcode oder RFID: Die geeignete Kennzeichnung hängt von Stahlprodukt, Oberfläche und Prozess ab.
Wir betrachten deshalb nicht nur das Etikett, sondern den gesamten Ablauf – von der Datenausgabe bis zur späteren Identifikation.